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	<title>Kommentare zu: mindset fährt</title>
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	<description>Die Zukunft fährt elektrisch!</description>
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		<title>Von: tom</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-458</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

250kg Zuladung ist absolut lächerlich und zeigt sehr deutlich, warum diese E-Auto Studien überhaupt halbwegs vernünftige Fahrleistungen demonstrieren.
Da setze ich nur 4!!! leichte Personen á 60kg rein und habe das zul. Gesamtgewicht erreicht, wenn man die Kleidung für die restl. 10kg berücksichtigt. Wahrscheinlich bin ich dann sogar schon zu schwer, zumindest im Winter. D.h. man darf dann nur noch zu dritt fahren, mit 1 Koffer pro Person? Klar, ein Auto soll kein LKW sein, aber die Konstruktion dieser E-Fahrzeuge bewegt sich immer am untersten Limit, um die bereits gigantischen Anschaffungskosten nicht auch noch weiter zu erhöhen, durch hohe Nutzungskosten. Wenn man mit der Karosserieentwicklung zum Golf 1 zurückgeht und nur einen aktuellen Motor verbaut und auf jeglichen Komfort und auf Sicherheit verzichtet (so wie bei den E-Autos), dann wiegt das Auto 800kg und verbraucht locker weniger als 3l/100km und kann dann immernoch mehr schleppen. Zugleich würden die Produktionskosten im Vergleich zu heute locker halbiert. Übrigens sehen breite Reifen nicht nur gut aus, sondern tragen auch zur Sicherheit, denn um schnell Verzögern zu können benötigt man gerade viel Fahrbahnkontakt. Mich würde gern mal der Bremsweg vom Mindset interessieren und vor allem auch dann, wenn er beladen ist.

Setzt mal in den Porsche Turbo 4 schwere Personen -&gt; der beschleunigt dann nahezu identisch. Macht das mal beim Mindset. Entweder er fährt nur noch langsam los od. vielleicht gar nicht od. bricht sogar zusammen wg. ÜBerschreitung des zul. Gesamtgewichts.

Der Mindset ist kein Auto, sondern eine Gehhilfe.

Optik: 5, Sicherheit: 5, Bremsen: 5, Fahrdynamik: 4, Seitenführungskraft: 5, Windanfälligkeit: 5

Das Auto wurde auch nicht in 5 Jahren entwickelt, sondern steht jetzt nach 100 Jahren da wo wir heute sind. Auch ein E-Auto wird Jahrzehnte benötigen, um vom  netten Spielzeug für gut Betuchte zur echten Alternative zu werden, die auch sicher und leistungsfähig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>250kg Zuladung ist absolut lächerlich und zeigt sehr deutlich, warum diese E-Auto Studien überhaupt halbwegs vernünftige Fahrleistungen demonstrieren.<br />
Da setze ich nur 4!!! leichte Personen á 60kg rein und habe das zul. Gesamtgewicht erreicht, wenn man die Kleidung für die restl. 10kg berücksichtigt. Wahrscheinlich bin ich dann sogar schon zu schwer, zumindest im Winter. D.h. man darf dann nur noch zu dritt fahren, mit 1 Koffer pro Person? Klar, ein Auto soll kein LKW sein, aber die Konstruktion dieser E-Fahrzeuge bewegt sich immer am untersten Limit, um die bereits gigantischen Anschaffungskosten nicht auch noch weiter zu erhöhen, durch hohe Nutzungskosten. Wenn man mit der Karosserieentwicklung zum Golf 1 zurückgeht und nur einen aktuellen Motor verbaut und auf jeglichen Komfort und auf Sicherheit verzichtet (so wie bei den E-Autos), dann wiegt das Auto 800kg und verbraucht locker weniger als 3l/100km und kann dann immernoch mehr schleppen. Zugleich würden die Produktionskosten im Vergleich zu heute locker halbiert. Übrigens sehen breite Reifen nicht nur gut aus, sondern tragen auch zur Sicherheit, denn um schnell Verzögern zu können benötigt man gerade viel Fahrbahnkontakt. Mich würde gern mal der Bremsweg vom Mindset interessieren und vor allem auch dann, wenn er beladen ist.</p>
<p>Setzt mal in den Porsche Turbo 4 schwere Personen -&gt; der beschleunigt dann nahezu identisch. Macht das mal beim Mindset. Entweder er fährt nur noch langsam los od. vielleicht gar nicht od. bricht sogar zusammen wg. ÜBerschreitung des zul. Gesamtgewichts.</p>
<p>Der Mindset ist kein Auto, sondern eine Gehhilfe.</p>
<p>Optik: 5, Sicherheit: 5, Bremsen: 5, Fahrdynamik: 4, Seitenführungskraft: 5, Windanfälligkeit: 5</p>
<p>Das Auto wurde auch nicht in 5 Jahren entwickelt, sondern steht jetzt nach 100 Jahren da wo wir heute sind. Auch ein E-Auto wird Jahrzehnte benötigen, um vom  netten Spielzeug für gut Betuchte zur echten Alternative zu werden, die auch sicher und leistungsfähig ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tachy</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Tachy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:01:09 +0000</pubDate>
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		<description>@SternFuchs

Ich kenne ja Deine Einstellung zu allem, was schwerer als das Twike ist (Utopia). Nur will nicht jeder ein Twike fahren ;)

Aus diesem Grund stieg der Entwickler des Twike(!) beim Mindset ein.

Kosten des Lithium-Akkus:
Auch hier sind die Kosten für das Twike nicht der Maßstab aller Dinge. 1600 Euro pro kWh werden nicht die Kosten für Lithium-Akkus sein, die in Großserie hergestellt werden. Es werden langfristig ca. 500 Euro pro kWh angestrebt, darüber ist die Massenfertigung nicht rentabel. Firmen wie Li-Tec optimieren die Fertigung der Traktionsbatterien und senken die Kosten. Auch andere Ansätze bei Energiespeichern wie das Konzept von EEStor mit 40€/kWh, quasi unendlich Ladezyklen und nahezu 100% Wirkungsgrad sind in Planung.

Gleiches gilt für den Abschlag der Anschaffungskosten für die Batterie auf 100 km. Ersetze 1500 durch 3000 Ladezyklen und durch die Akkukosten für Großserie. Die Ladezeit ist nicht entscheidend, besonders nicht beim PlugIn-Hybrid.

Beim Gewicht ist übrigens zu berücksichtigen, dass aufgrund der immer besseren Rekuperationsleistungen dieses beim E-Antrieb nicht so sehr ins Gewicht fällt wie beim Verbrenner. Bei 140 km/h auf der Autobahn will ich mit dem Twike keinen Unfall bauen. 800 kg sind völlig in Ordnung für einen 4-Sitzer. Auch 12 kWh/100 km sind absolut im Rahmen.

Der Verbrauch pro Tonne ist nicht maßgebend, wichtig ist die generelle Gewichtsreduzierung und der absolute Verbrauch. Übrigens hat sich gerade Greenpeace gegen die Klassifizierung Verbrauch/CO2-Ausstoß pro Tonne gewehrt, da gerade SUVs laut diesen Klassifizierungen bessere Werte erreichen können als Kleinwagen. Ein riesiger Bergwerks-Muldenkipper der Marke Caterpillar schneidet hier ebenfalls gut ab.

Mit Fahrzeugen wie dem Twike kommen wir deshalb nicht aus der Krise, weil sie keiner kauft. Der Paradigmenwechsel wird nur stattfinden, wenn die breite Masse umdenkt. Das kann nur mit Fahrzeugen wie dem Mindset geschehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SternFuchs</p>
<p>Ich kenne ja Deine Einstellung zu allem, was schwerer als das Twike ist (Utopia). Nur will nicht jeder ein Twike fahren <img src='http://www.nie-mehr-benzin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aus diesem Grund stieg der Entwickler des Twike(!) beim Mindset ein.</p>
<p>Kosten des Lithium-Akkus:<br />
Auch hier sind die Kosten für das Twike nicht der Maßstab aller Dinge. 1600 Euro pro kWh werden nicht die Kosten für Lithium-Akkus sein, die in Großserie hergestellt werden. Es werden langfristig ca. 500 Euro pro kWh angestrebt, darüber ist die Massenfertigung nicht rentabel. Firmen wie Li-Tec optimieren die Fertigung der Traktionsbatterien und senken die Kosten. Auch andere Ansätze bei Energiespeichern wie das Konzept von EEStor mit 40€/kWh, quasi unendlich Ladezyklen und nahezu 100% Wirkungsgrad sind in Planung.</p>
<p>Gleiches gilt für den Abschlag der Anschaffungskosten für die Batterie auf 100 km. Ersetze 1500 durch 3000 Ladezyklen und durch die Akkukosten für Großserie. Die Ladezeit ist nicht entscheidend, besonders nicht beim PlugIn-Hybrid.</p>
<p>Beim Gewicht ist übrigens zu berücksichtigen, dass aufgrund der immer besseren Rekuperationsleistungen dieses beim E-Antrieb nicht so sehr ins Gewicht fällt wie beim Verbrenner. Bei 140 km/h auf der Autobahn will ich mit dem Twike keinen Unfall bauen. 800 kg sind völlig in Ordnung für einen 4-Sitzer. Auch 12 kWh/100 km sind absolut im Rahmen.</p>
<p>Der Verbrauch pro Tonne ist nicht maßgebend, wichtig ist die generelle Gewichtsreduzierung und der absolute Verbrauch. Übrigens hat sich gerade Greenpeace gegen die Klassifizierung Verbrauch/CO2-Ausstoß pro Tonne gewehrt, da gerade SUVs laut diesen Klassifizierungen bessere Werte erreichen können als Kleinwagen. Ein riesiger Bergwerks-Muldenkipper der Marke Caterpillar schneidet hier ebenfalls gut ab.</p>
<p>Mit Fahrzeugen wie dem Twike kommen wir deshalb nicht aus der Krise, weil sie keiner kauft. Der Paradigmenwechsel wird nur stattfinden, wenn die breite Masse umdenkt. Das kann nur mit Fahrzeugen wie dem Mindset geschehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: SternFuchs</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>SternFuchs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 00:59:05 +0000</pubDate>
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		<description>Berechnungen zum Mindset

Batteriekapazität: 20kWh
Reichweite pro Akkuladung: ~180km
Aktuell kosten die im Twike verbauten Lithium-Akkus etwas über 1600 Euro pro Kilowattstunde. Das ergäbe etwa 32000 Euro allein für die Batterie. Die Akkus halten etwa 1500 Zyklen, mal 180km Reichweite macht das 270000km Gesamt-Akkulebensdauer bzw. bei 9000 km elektrischer Fahrleistung pro Jahr 30 Jahre bzw. zwei Fahrzeugleben. Welcher Akku-Hersteller kann dafür garantieren, das in seinen Produkten keine Stoffe verbaut sind, die nach 10-15 Jahren korrodiert sind und die Akkus unbrauchbar machen? Meiner Ansicht nach braucht kein Plug-in-Hybrid eine elektrische Reichweite über 50km. Alles über 100km RW für reine Elektrofahrzeuge bzw. 80km für Hybridfahrzeuge ist Verschwendung.

Verbrauch im Elektrobetrieb: ca. 12 kWh/100km ab Steckdose
Einen Wirkungsgrad des Ladegerätes von 85% angenommen macht das 10,2 kWh/100km ab Batterie. Die Twike-Akkus halten laut Hersteller etwa 1500 Ladezyklen. 1600 Euro geteilt durch 1500 Zyklen sind  etwa 1,07 Euro pro Kilowattstunde Strom, die durch die Akkus geleitet wird, also 10,88 Euro pro 100km Akkuabnutzung plus 12 kWh mal zur Zeit etwa 21 Cent pro kWh Ökostrom, also nochmal 2,52 Euro. Gesamtkosten für Akkuabnutzung und Ökostrom: 13,40 Euro pro 100km. Zum Vergleich: Benzinkosten eines Kleinwagens mit vergleichbarer Zuladung (4,8 Liter / 100km bei 1,40 Euro pro Liter): 6,72 Euro pro 100km. Eine konventionelle Haushaltssteckdose kann mit maximal 3,6kW belastet werden. Die Ladezeit beträgt dort also insgesamt 6h20 bzw. 3h20min pro 100km Reichweite. Das Twike kommt im Vergleich auf 1h40min pro 100km Reichweite.

Leergewicht: ~800kg (900kg mit Range-Extender)
Zulässiges Gesamtgewicht: 1150kg
Zuladung: 350kg (250kg mit Range-Extender)
Das macht 350kg*100/1150kg = 30% Nutzkapazität (bzw. 250*100/1150 = 22% mit Range-Extender). Zum Vergleich, ein altmodisches Twike (Bj 1996, Leergewicht ohne Akkus 165kg, min. 2 Lithium-Akkus a 17,5kg, Gesamtgewicht 400kg, Zuladung somit 200kg bzw. 50%) verbraucht 6 kWh/100km ab Steckdose und kostet einschließlich Akkus etwa 18500 Euro. Als Range-Extender kann ein 2kW-Stromaggregat herhalten, das einschließlich Benzin nochmal 25kg wiegt. Der Nutzmasseanteil sinkt damit auf 44%. Energieverbrauch Mindset pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 12kWh/100km/0,35t =  0,34 kWh (12kWh/100km/0,25t = 0,48kWh mit Range-Extender). Energieverbrauch Twike pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 6kWh/100km/0,2t = 0,3kWh (6kWh/100km/0,175t = 0,34 kWh mit Range-Extender). Die Greenpeace hat 1996 einen Prototypen namens Twingo-Smile gebaut der bei 400kg Zuladung (4 Sitzplätze) nur 3,3 Liter Benzin auf 100km verbrauchte und bei Großserienfertigung keine 10000 Euro gekostet hätte.

Verbrauch bei 100% Range-Extender-Betrieb: 3,3 Liter/100km
Das macht pro Tonnenkilometer 132 Milliliter Benzin. Twingo Smile: 83 Milliliter! Landrover Defender 130: 67 Milliliter Diesel!

Also, ich kann da nirgends etwas innovatives oder umweltschonendes entdecken. Das ist wieder nur ein Marketing-Gag mit dem man uns weißmachen will, das Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz unbedingt eine Menge Geld kosten muss. So kann man den Menschen auch weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen, entweder direkt oder durch Lobbyismus und entsprechend groteske Gesetze und Verordnungen (siehe: Abwrackprämie). So kommen wir jedenfalls nicht aus der Krise...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berechnungen zum Mindset</p>
<p>Batteriekapazität: 20kWh<br />
Reichweite pro Akkuladung: ~180km<br />
Aktuell kosten die im Twike verbauten Lithium-Akkus etwas über 1600 Euro pro Kilowattstunde. Das ergäbe etwa 32000 Euro allein für die Batterie. Die Akkus halten etwa 1500 Zyklen, mal 180km Reichweite macht das 270000km Gesamt-Akkulebensdauer bzw. bei 9000 km elektrischer Fahrleistung pro Jahr 30 Jahre bzw. zwei Fahrzeugleben. Welcher Akku-Hersteller kann dafür garantieren, das in seinen Produkten keine Stoffe verbaut sind, die nach 10-15 Jahren korrodiert sind und die Akkus unbrauchbar machen? Meiner Ansicht nach braucht kein Plug-in-Hybrid eine elektrische Reichweite über 50km. Alles über 100km RW für reine Elektrofahrzeuge bzw. 80km für Hybridfahrzeuge ist Verschwendung.</p>
<p>Verbrauch im Elektrobetrieb: ca. 12 kWh/100km ab Steckdose<br />
Einen Wirkungsgrad des Ladegerätes von 85% angenommen macht das 10,2 kWh/100km ab Batterie. Die Twike-Akkus halten laut Hersteller etwa 1500 Ladezyklen. 1600 Euro geteilt durch 1500 Zyklen sind  etwa 1,07 Euro pro Kilowattstunde Strom, die durch die Akkus geleitet wird, also 10,88 Euro pro 100km Akkuabnutzung plus 12 kWh mal zur Zeit etwa 21 Cent pro kWh Ökostrom, also nochmal 2,52 Euro. Gesamtkosten für Akkuabnutzung und Ökostrom: 13,40 Euro pro 100km. Zum Vergleich: Benzinkosten eines Kleinwagens mit vergleichbarer Zuladung (4,8 Liter / 100km bei 1,40 Euro pro Liter): 6,72 Euro pro 100km. Eine konventionelle Haushaltssteckdose kann mit maximal 3,6kW belastet werden. Die Ladezeit beträgt dort also insgesamt 6h20 bzw. 3h20min pro 100km Reichweite. Das Twike kommt im Vergleich auf 1h40min pro 100km Reichweite.</p>
<p>Leergewicht: ~800kg (900kg mit Range-Extender)<br />
Zulässiges Gesamtgewicht: 1150kg<br />
Zuladung: 350kg (250kg mit Range-Extender)<br />
Das macht 350kg*100/1150kg = 30% Nutzkapazität (bzw. 250*100/1150 = 22% mit Range-Extender). Zum Vergleich, ein altmodisches Twike (Bj 1996, Leergewicht ohne Akkus 165kg, min. 2 Lithium-Akkus a 17,5kg, Gesamtgewicht 400kg, Zuladung somit 200kg bzw. 50%) verbraucht 6 kWh/100km ab Steckdose und kostet einschließlich Akkus etwa 18500 Euro. Als Range-Extender kann ein 2kW-Stromaggregat herhalten, das einschließlich Benzin nochmal 25kg wiegt. Der Nutzmasseanteil sinkt damit auf 44%. Energieverbrauch Mindset pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 12kWh/100km/0,35t =  0,34 kWh (12kWh/100km/0,25t = 0,48kWh mit Range-Extender). Energieverbrauch Twike pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 6kWh/100km/0,2t = 0,3kWh (6kWh/100km/0,175t = 0,34 kWh mit Range-Extender). Die Greenpeace hat 1996 einen Prototypen namens Twingo-Smile gebaut der bei 400kg Zuladung (4 Sitzplätze) nur 3,3 Liter Benzin auf 100km verbrauchte und bei Großserienfertigung keine 10000 Euro gekostet hätte.</p>
<p>Verbrauch bei 100% Range-Extender-Betrieb: 3,3 Liter/100km<br />
Das macht pro Tonnenkilometer 132 Milliliter Benzin. Twingo Smile: 83 Milliliter! Landrover Defender 130: 67 Milliliter Diesel!</p>
<p>Also, ich kann da nirgends etwas innovatives oder umweltschonendes entdecken. Das ist wieder nur ein Marketing-Gag mit dem man uns weißmachen will, das Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz unbedingt eine Menge Geld kosten muss. So kann man den Menschen auch weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen, entweder direkt oder durch Lobbyismus und entsprechend groteske Gesetze und Verordnungen (siehe: Abwrackprämie). So kommen wir jedenfalls nicht aus der Krise&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jean-Charles Jacquemin</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Jean-Charles Jacquemin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:20:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich spräche kein Deutsche so Ich schreibe in Engels. Danke schön für Ihre Auffassungsgabe (?).

So I&#039;m delighted to see that in Europe we have projects similar to the GM-Volt or the Opel-Flextreme.

The only thing I&#039;m wondering is the price, can someone give some info on the projected price ?

Regards JC</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spräche kein Deutsche so Ich schreibe in Engels. Danke schön für Ihre Auffassungsgabe (?).</p>
<p>So I&#8217;m delighted to see that in Europe we have projects similar to the GM-Volt or the Opel-Flextreme.</p>
<p>The only thing I&#8217;m wondering is the price, can someone give some info on the projected price ?</p>
<p>Regards JC</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Ulrich Köther</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Horst Ulrich Köther</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ob schön oder häslich ist eigentlich fast schon unerheblich. Das Fahrzeug muß dem Alltag gewachsen sein und es muß bezahlbar sein, sonst ist es ein Flop, bevor es den Markt erreicht. Das Problem ist, das sich die Leute die Ohren brechen, statt einfach etwas zu bauen. Gebt mir Zeit und Geld, und ich baue ein Um-/Zurüstkit für vorhandene Fahzeuge, wie Touran, Caddy, Vaneo oder Zafira. Die Hinterachse wird halt etwas modifiziert, E-Motoren dran, das e-Gaspedal angezapft, eine Ebene Batterien im Kofferaum, fertig ist die Karre. (Ein paar Details kommen dazu, aber im Groben ist&#039;s das.) Das Ganze sollte dann pro Auto kaum 10 T.Euro kosten. In großen Serien ist&#039;s auch bestimmt für wesentlich weniger machbar. Das Ziel ist dann der Preis einer Autogas-Umrüstung.
Und los! Ich wüste mit einem Lottogewinn besseres anzufangen als der Raab!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob schön oder häslich ist eigentlich fast schon unerheblich. Das Fahrzeug muß dem Alltag gewachsen sein und es muß bezahlbar sein, sonst ist es ein Flop, bevor es den Markt erreicht. Das Problem ist, das sich die Leute die Ohren brechen, statt einfach etwas zu bauen. Gebt mir Zeit und Geld, und ich baue ein Um-/Zurüstkit für vorhandene Fahzeuge, wie Touran, Caddy, Vaneo oder Zafira. Die Hinterachse wird halt etwas modifiziert, E-Motoren dran, das e-Gaspedal angezapft, eine Ebene Batterien im Kofferaum, fertig ist die Karre. (Ein paar Details kommen dazu, aber im Groben ist&#8217;s das.) Das Ganze sollte dann pro Auto kaum 10 T.Euro kosten. In großen Serien ist&#8217;s auch bestimmt für wesentlich weniger machbar. Das Ziel ist dann der Preis einer Autogas-Umrüstung.<br />
Und los! Ich wüste mit einem Lottogewinn besseres anzufangen als der Raab!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 10:17:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nie-mehr-benzin.de/?p=15#comment-14</guid>
		<description>@nuke

Ich persönlich finde das Design ganz gut.

Ich weiß noch, als damals der Opel Kadett E aufkam, mit eins der ersten Windkanal-optimierten Fahrzeuge und jeder über das Design schimpfte. Man gewöhnte sich aber schnell daran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nuke</p>
<p>Ich persönlich finde das Design ganz gut.</p>
<p>Ich weiß noch, als damals der Opel Kadett E aufkam, mit eins der ersten Windkanal-optimierten Fahrzeuge und jeder über das Design schimpfte. Man gewöhnte sich aber schnell daran.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nukeUS</title>
		<link>http://www.nie-mehr-benzin.de/2008/11/29/mindset-fahrt/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>nukeUS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 15:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nie-mehr-benzin.de/?p=15#comment-13</guid>
		<description>Viele sagen ja A.T.U. stehe für &quot;Auto Teile? Ungern!!&quot; oder &quot;Assis Tüdeln Umher&quot;.

Da könnte man doch lieber gleich eine Kooperation mit ein paar OpelHändlern eingehen. Aktuell zum SchnäppchenPreis.

Und die Quali wird bestimmt besser sein, da man dann besser reinreden kann, da denen ja sonst die Arbeitslosigkeit droht.

Seis drum, der MindSet ist eh eine grottenhässliche Missgeburt.

Hoffe trozdem dass er zum Erfolg wird, denn wichtig ist ja nur dass sich die Technik durchsetzt, wofür man eben das Geld der EarlyAdaptors braucht.

Das Design lässt sich ja schnell ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sagen ja A.T.U. stehe für &#8220;Auto Teile? Ungern!!&#8221; oder &#8220;Assis Tüdeln Umher&#8221;.</p>
<p>Da könnte man doch lieber gleich eine Kooperation mit ein paar OpelHändlern eingehen. Aktuell zum SchnäppchenPreis.</p>
<p>Und die Quali wird bestimmt besser sein, da man dann besser reinreden kann, da denen ja sonst die Arbeitslosigkeit droht.</p>
<p>Seis drum, der MindSet ist eh eine grottenhässliche Missgeburt.</p>
<p>Hoffe trozdem dass er zum Erfolg wird, denn wichtig ist ja nur dass sich die Technik durchsetzt, wofür man eben das Geld der EarlyAdaptors braucht.</p>
<p>Das Design lässt sich ja schnell ändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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