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IAA 2009 – Aktuelle Entwicklungen zum Elektroantrieb

Samstag, 19. September 2009 17:48

Die diesjährige IAA habe ich mir nicht entgehen lassen – unter anderem konnte ich den schon lang von mir gehegten Wunsch, einen Tesla Roadster probefahren zu dürfen, endlich umsetzen (zwar als Beifahrer, aber nicht minder spannend):

Folgendes Video einer IAA-Probefahrt mit dem Tesla stammt zwar nicht von mir, der Fahrer des Tesla war aber der selbe und auch die Strecke war ziemlich ähnlich:

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Wer macht mit? Taschen für die IAA – “Special Edition” ;-)

Sonntag, 30. August 2009 17:11

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… denn irgendwas brauchen wir ja, um die ganzen Prospekte, Fotoapparat usw. zu transportieren – und, was noch viel wichtiger ist, diese Taschen fallen GARANTIERT auf!

Mein Pflichtprogramm am 19. September für die IAA (nach Hallen sortiert):

  • Mercedes-Benz (BlueZERO, E-Smart) – 2.0 A01
  • Audi (R8 mit Elektroantrieb) – 3.0 A12
  • Project Better Place – 3.1 A08 / 3.1 A12
  • Li-Tec Battery GmbH (Li-Ion-Fahrzeugbatterien) – 4.0 C21
  • e-Wolf  GmbH (e-Wolf, Elektro-Einsitzer-Sportwagen) – 4.0 C21
  • Fräger-Gruppe (elektrische Antriebe) – 4.0 C21
  • Clean Mobile AG (DMFC-Lösungen) – 4.0 C25
  • TU Berlin (Freikolben-Linear-Generator der DLR) – 4.0 B16
  • Protean (Hi-PA Drive Radnabenmotor) – 4.0 B24
  • Lotus Cars (Range-Extender 35 kW / 56 kg) – 5.0 B11
  • Tesla Motors – 5.0 B22
  • Fisker Automotive -  5.0 B30
  • Opel (Ampera) – 8.0 A04
  • Subaru (R1e usw.) – 8.0 D18
  • Reva Electric Car Company Pvt. Ltd. – 8.0 D38
  • Michelin (Reifen mit niedrigem Rollwiderstand, “Active Wheel” Radnabenmotor) – 8.0 E02
  • BMW (E-Mini) – 11.0 A01
  • RWE AG (e-Mobility) – F F320 / F F326
  • RUF Automobile GmbH (eRuf) – F F320

Falls ich was vergessen habe – Kommentar (s.u.) genügt!

Update nach dem Besuch der IAA:

- Der Freikolben-Linear-Generator ist auf dem Stand der TU Berlin zu besichtigen (4.0 B16)

- 2 Radnabenmotorenhersteller entdeckt: Michelin und Protean

- Orange Bike Concept GmbH habe ich leider nicht gefunden.

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Opel-Rettung sinnvoll – Der Opel Ampera!

Sonntag, 7. Juni 2009 10:42

Dieser E-REV (Extended Range Electric Vehicle) soll 2011 gebaut werden, damit ist Opel auf dem richtigsten aller richtigen Wege in die Zukunft.

Web: Opel Ampera

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Elektroautos an der Steckdose – wirklich “Klimaschweine”? NEIN!

Sonntag, 28. Dezember 2008 19:06

250-02_mini_e_250Die letzten Wochen machten einige Aussagen über an der Steckdose betriebene Elektroautos die Runde, die mich doch sehr wunderten.

Greenpeace startete eine Kampagne “Elektroautos sind Klimaschweine”, als bekannt wurde, dass BMW eine Kooperation mit Vattenfall einging. Greenpeace befürwortet aus diesem Grund sogar weiterhin den Verbrennungsmotorantrieb(!?)

Während die Aussagen der Grünen anfangs auch skeptisch dem elektrischen Antrieb gegenüberstanden, hat sich wohl im Laufe des Jahres ein Wandel vollzogen – weil sie vielleicht dann doch einfach mal selbst nachgerechnet haben.

Einfach(!) nachrechnen – das will ich hier ebenfalls tun, anhand verschiedener Beispiele. Keine Angst, es sind höchstens  Taschenrechner und Dreisatz vonnöten, mehr braucht man dazu nicht. Meist genügt der gesunde Menschenverstand.

Grundlagen für alle nachfolgenden Berechnungen:

CO2-Ausstoß im Energiemix: 520 g/kWh
Primärenergieaufwand zur Herstellung von 1 kWh Strom in Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen: 2,5 kWh
1 l Benzin verbrennt zu 2,33 kg CO2 und hat einen Brennwert von 10 kWh

Vergleich am Beispiel eines konkreten Automodells: BMW Mini (Herstellerangaben):

E-Mini (150 kW, 0-100 km/h in 8,5 s): 15 kWh/100 km.
Benzin-Mini (88 kW, 0-100 km/h in 9 s): 5,4 l/100 km.

Vergleich Primärenergieaufwand an fossilen Brennstoffen:

E-Mini: 37,5 kWh/100 km (noch ohne Berücksichtigung regenerativer Energien!)
Benzin-Mini: 54 kWh/100 km

Vergleich CO2-Ausstoß:

E-Mini: 78 g/km
Benzin-Mini: 126 g/km

Hinweis für Greenpeace: Vattenfall hat einen CO2-Ausstoß von 645,7 g/kWh im Unternehmensmix. Selbst mit diesem relativ CO2-belasteten Strom kommt Vattenfall beim Betrieb eines Mini E auf 90 g/km und nicht auf 133 g ! Allerdings ist es grundsätzlich Unsinn, mit einem speziellen Mix eines Unternehmens zu rechnen, es zählt immer der bundesweite Strommix, da Strom vernetzt ist.

Abb1.: Wirkungsgradvergleich - KWO Grimselstrom AG / CH, www.kwo.ch

Abb. 1: Wirkungsgradvergleich - KWO Grimselstrom AG / CH, www.kwo.ch

Vergleich mit dem Durchschnittsverbrauch der gesamten PKW-Flotte

Durchschnittsverbrauch aller PKW in Deutschland: 7,8 l/100 km
Prognostizierter Durchschnittsverbrauch von Elektroautos: 15 kWh/100 km

Vergleich Primärenergieaufwand an fossilen Brennstoffen:

Elektroautos: 37,5 kWh/100 km (noch ohne Berücksichtigung regenerativer Energien!)
Herkömmliche Autos: 78 kWh/100 km

Vergleich CO2-Ausstoß:

Elektroautos: 78 g/km
Herkömmliche Autos: 182 g/km

Das ist mal gut Faktor 2 in beiden Disziplinen, der durch weitere Vorteile des elektrischen Antriebs noch weiter verstärkt wird:

  • Der CO2-Ausstoß eines E-Autos hängt nur vom CO2-Ausstoß der Herstellung des “getankten” Stromes ab. Ein heute gekauftes E-Auto wird sich an der Steckdose in 20 Jahren umweltfreundlicher betreiben lassen als heute. Ein Auto mit Verbrennungsmotor wird in 20 Jahren genauso viel CO2 ausstoßen wie zu seinem Kaufdatum! Ein nicht zu vernachlässigender Faktor!
  • Ein E-Auto kann schon heute CO2-neutral fahren, indem man es entweder direkt mit Strom aus regenerativen Energiequellen (Wind/Wasser/Solar/Geothermie) betreibt oder das Äquivalent des aus dem Stromnetz bezogenen Stromes als Solarstrom wieder ins Netz einspeist. (20 m² Photovoltaik reichen für 15000 km im Jahr!)
  • Lärm und Dreck verschwinden aus den Städten
  • In KWK-Kraftwerken wird erzeugte Abwärme nutzbar gemacht, im Auto verpufft die Abwärme wirkungslos.
  • Schadstoffe aus fossilen Brennstoffen können im Kraftwerk zentral einfacher und besser gefiltert werden als in Millionen einzelner Autos. Es besteht außerdem zukünftig die Chance, CO2 im Kraftwerk abzuscheiden.

Warum also nicht schon heute und damit anfangen? Eine mehr als 100%ige Verbesserung wirkt mehr als halbherzige und kostspielige “Verbesserungen” schon hochgezüchteter Verbrennungsmotoren mit ein paar Prozent Einsparungen beim Verbrauch. Das Geld sollte besser in die Entwicklung noch besserer Energiespeicher gesteckt werden.

Abb2.: Reichweitenvergleich - KWO Grimselstrom AG / CH, www.kwo.ch

Abb. 2: Reichweitenvergleich - KWO Grimselstrom AG / CH, www.kwo.ch

Woher soll der ganze Strom für die Elektroautos herkommen?

Das ist die oft gehörte Frage in diesem Zusammenhang. Irrelevant, sage ich:

Laut Shell-Studie werden in Deutschland derzeit insgesamt ca. 530 Milliarden Autokilometer pro Jahr zurückgelegt. Bei dem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 15 kWh/100 km kann man auf einen Mehrverbrauch von 80 TWh im Jahr schließen, was bei einem Gesamtenergieverbrauch von 620 TWh im Jahr etwa 13% entspräche, aber nur, wenn sämtliche(!) KFZ auf allen(!) Kilometern elektrisch fahren würden.

Da sich der elektrische Antrieb jedoch gut als serieller PlugIn-Hybrid (100 km rein elektrisch mit Range-Extender für Strecken darüber) realisieren ließe (bester Kompromiss aus Fahrzeuggewicht, rein elektrisch zurückgelegten km, Wirkungsgrad, Batteriekosten, Ladezeitpunkte und Reichweite), werden es weniger als 13% sein und nachts angefordert, mit intelligenter Ladesteuerung. Die sogenannten “intelligenten Stromzähler” werden bald in jedem Neubau Pflicht sein.

Aus diesen Gründen nach ist der vermeintliche Zwang zu mehr (Atom)-Kraftwerken reines Ablenkungsmanöver und absolut falsch. im Gegenteil: Der Strom wird durch die intelligente Lastverteilung im Netz eher besser genutzt: Kraftwerke müssen nachts nicht mehr aufwendig heruntergefahren werden, Strom aus regenerativen Quellen kann weitaus besser verteilt werden als heutzutage. Es kann sogar sein, dass durch die intelligentere Stromverteilung alleine so viel Energie eingespart werden kann, dass mit dieser Energie Elektroautos fahren könnten.

Greenpeace selbst wäre besser beraten gewesen, seine Kampagne anders zu nennen: “Klimafreundliche Elektroautos fahren mit dem Strom von Greenpeace Energy! Wir wollen die schadstoffbasierte Fahrstromsteuer!” (Anm. von Tomi Engel in SONNENENERGIE 01/2009, DGS e.V., München).

Thema: Allgemein | Kommentare (38) | Autor: tachy

mindset fährt

Samstag, 29. November 2008 19:24

Die Spirt Avert AG zeigt erste Bilder vom fahrbaren Prototypen des Hochleistungs-Elektroautos mindset, welcher im Werk der französischen Heuliez Gruppe fertiggestellt wurde.

Prototyp

Die Entwicklungsschritte von mindset in Richtung Produktionsstart laufen nach Plan. Anlässlich einer Präsentation für ausgewählte Vertreter der europäischen Stromindustrie fuhr der Prototyp am 12. November 2008 auf dem Bonner Petersberg zum ersten Mal.

„Wir freuen uns darüber, bereits 18 Monate nach Projektbeginn der Öffentlichkeit den Fortschritt in Richtung Serientauglichkeit präsentieren zu dürfen. Dank einer Par Force-Leistung unseres Produktionspartners in Frankreich und aller europäischen Entwicklungspartner konnte dieser weitere Meilenstein in der Geschichte von mindset erreicht werden.“ So der Verwaltungsrats-Präsident Lorenzo R. Schmid. Mit mindset fährt Europas erstes hochleistungsfähiges und alltagstaugliches Automobil, welches von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert und entwickelt wurde. „mindset-Chefingenieur Stephan Hartmann und seine Entwicklungsgruppe können über ihre Leistung mächtig stolz sein“. Bereits im Dezember dieses Jahres werden Testfahrten auf öffentlichen Strassen sowie die ersten Vorstellungen für potentielle Kunden stattfinden.

Produktion

Der fahrbare Prototyp des mindset wurde von Heuliez gefertigt. Die Heuliez Gruppe ist der drittgrösste Automobilproduzent in Frankreich nach Renault und der PSA. Die industrielle Kompetenz von Heuliez in der Entwicklung und Produktion von Nischenfahrzeugen und Elektrofahrzeugen stellt eine sinnvolle Synergie zu mindset dar.

Service- und Vertriebsnetz

Die mindset ag und die A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG aus Weiden planen eine Kooperationsvereinbarung abzuschliessen. Die vorliegende Absichtserklärung von Deutschlands grösster unabhängiger Automobil Kette sieht vor, über versierte Stützpunkte ihres Werkstattnetzes den Service und die Ersatzteilversorgung für mindset Kunden in Deutschland und benachbarten Ausland sicherzustellen. Die eigens für Elektrofahrzeuge spezifizierten Serviceleistungen würden sowohl Privat- wie auch Flottenkunden umfassen. Weiterhin wäre A.T.U. auch in der Lage, die künftigen Fahrzeug-Verkaufsaktivitäten von mindset zu unterstützen.

Technische Daten des mindset (UPDATE, Stand 20.11., Dank an Frau Cornelia Wyss, mindset CH):

Antrieb:

  • max. Leistung E-Motor (Fahrzeugleistung): 70 kW
  • max. Drehmoment: 220 Nm
  • Getriebe: Singlespeed
  • Batterie: Lithium-Ionen, 20 kWh

Fahrleistungen:

  • CO2-Emission elektrisch: 0 g/km lokal, 1 g/km (Strombezug aus Wasserkraft), 59 g/km (bei UCTE-Strommix)
  • CO2-Emission bei 100% Nutzung des Range Extenders: 79 g/km [=> Verbrauch 3,3 l/100 km, Umrechnung aus CO2-Emission, Anm. der Redaktion ].
  • Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (elektronisch abgeriegelt)
  • Beschleunigung 0–100 km/h: ~ 7 Sek.
  • Reichweite rein elektrisch pro Nachtladung (also pro Tag): 100 – 200 km je nach Fahrweise, ECE gesamt 180 km
  • Verbrauch im E-Betrieb (ECE): ca. 12 kWh/100 km
  • Reichweite mit Range-Extender: über 800 km
  • Ladezeit 1-5h (je nach Ladevorrichtung)

Fahrwerk:

  • Antriebsart: Vorderradantrieb
  • Rad; Reifen: 4,5 J x 22; 155/60 R 22
  • Vorderradaufhängung: McPherson
  • Hinterradaufhängung: Raumlenkerachse

Bremssystem:

  • Bremsen: 4 Scheibenbremsen, ABS / ASR ESP7
  • Elektrisch: Energierückgewinnung beim Bremsen

Range Extender (optional):

  • Motor: Ottomotor
  • Generator-Leistung: 17 kW
  • Hubraum: 250 cm3
  • Gemisch-Aufbereitung: elektronische Einspritzung
  • Kraftstoffart: Bleifrei 95
  • Abgasreinigung/Abgasnorm: 3-Wege-Katalysator

Dimensionen:

  • Länge / Breite / Höhe: 4260 mm / 1730 mm / 1380 mm
  • Spurweite vorne/hinten: 1545 mm
  • Radstand: 2780 mm
  • Wendekreis: 11 m
  • Leergewicht ~ 800 kg (mit Range-Extender: 900 kg)
  • Zuladung: 350 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 1150 kg
  • Gepäckraumvolumen: 750 l
  • Garantie: 3 Jahre

Innenraum:

  • Sitzplätze: 2+2
  • Klima: Klimaanlage mit Wärmetauscher; Sitzheizung vorne
  • Passive Sicherheit: Airbag (Fahrer/Beifahrer) Sicherheitsfahrgastzelle

Optionen:

  • Range-Extender
  • Solarzellendach
  • Zusätzliche Batterie
  • GPS
  • Schnellade-Einrichtung

UPDATE 11.1.2009:

Die mindset AG verschickt Reservierungsoptionen zum Ausfüllen an einzelne ausgewählte Interessenten!

Diese Optionen werden mit einem datierten Zertifikat bestätigt und können nach Bekanntgabe von Preis und Lieferzeitpunkt in eine Bestellung umgewandelt werden. Als Lieferzeitpunkt für Privatkunden sieht die mindset AG “frühestens 2010″ vor.

UPDATE 8.6.2009:

Auto Bild testet den Mindset:

Thema: Allgemein | Kommentare (7) | Autor: tachy

Das Solartaxi – mit dem Elektroauto um die Welt

Sonntag, 27. Juli 2008 12:59

Seit Sommer letzten Jahres ist der Schweizer Louis Palmer mit seinem “Solartaxi”, einem Elektroauto mit Solarzellen-Anhänger, auf dem Weg um die Welt. Mittlerweile hat er fast 40.000 Fahrkilometer zurückgelegt und auf dem Weg von der Schweiz ostwärts über den Nahen Osten, Indien und China mittlerweile in Kalifornien angelangt, wo er bisher u.a. Tesla Motors besucht hat. Der Weg geht weiter zur Ostküste und zurück nach Europa, wo er das wohl fulminante Finale durch Deutschland, u.a. auch die A5 an Freiburg vorbei (nach neuen Infos direkt von Louis) auf einer Route über Stuttgart und die A 81 zurück in die Schweiz antreten wird.

Sein persönlich geführtes Blog von unterwegs ist hier abrufbar:

http://solartaxi.blueblog.ch/

Fast täglich schreibt er über Eindrücke auf seiner Reise.

Technische Daten des Solartaxis:

Verbrauch: max. 8 kWh/100 km
Reichweite: bis 400 km (100 km pro Tag rein mit den Solarzellen auf dem Anhänger!)
Gewicht: 500 kg (+ 250 kg Anhänger)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Solarzellen auf Anhänger: 6 qm
Akkutyp: ZEBRA (Kochsalz, Keramik und Nickel) mit 14,1 kWh.

An dieser Stelle alle Videos von Louis Palmer, die auf seinem Trip seit Indien gedreht worden sind.

Solartaxi Episode 22

Weitere Folgen:
Solartaxi Episode 21
Solartaxi Episode 20
Solartaxi Episode 19
Solartaxi Episode 18
Solartaxi Episode 17
Solartaxi Episode 16
Solartaxi Episode 15
Solartaxi Episode 14
Solartaxi Episode 13
Solartaxi Episode 12
Solartaxi Episode 11
Solartaxi Episode 10
Solartaxi Episode 9
Solartaxi Episode 8
Solartaxi Episode 7
Solartaxi Episode 6
Solartaxi Episode 5
Solartaxi Episode 4
Solartaxi Episode 3
Solartaxi Episode 2
Solartaxi Episode 1

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Weg vom Öl – aber schnell!

Sonntag, 30. März 2008 22:32

Der Ölpreis liegt dauerhaft über $110/Barrel, die Ölförderstaaten können mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten, es ist HÖCHSTE Zeit für die Einführung des elektrischen Antriebs.

Elektroautos müssen nicht übel aussehen oder langsam sein. Beispiele wie diese, wie sie kurz vor der Serienfertigung stehen, beweisen das Gegenteil:

oder:

Weitere nette Links zum Thema:

“Kunde droht mit Auftrag” – Zeigen Sie es der Automobilindustrie, klicken Sie hier:
Ja, ich will endlich ein Auto mit E-Antrieb und beauftrage die Autoindustrie, es zu bauen!

Antriebsvergleichsrechner:
OPTIRESOURCE – Antriebsalternativen zum Selbst-Zusammenklicken

Oder lassen Sie einfach die Physik sprechen:
Antriebsvergleich mit NEFZ-Fahrzyklus in Excel

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