mindset fährt

Die Spirt Avert AG zeigt erste Bilder vom fahrbaren Prototypen des Hochleistungs-Elektroautos mindset, welcher im Werk der französischen Heuliez Gruppe fertiggestellt wurde.

Prototyp

Die Entwicklungsschritte von mindset in Richtung Produktionsstart laufen nach Plan. Anlässlich einer Präsentation für ausgewählte Vertreter der europäischen Stromindustrie fuhr der Prototyp am 12. November 2008 auf dem Bonner Petersberg zum ersten Mal.

„Wir freuen uns darüber, bereits 18 Monate nach Projektbeginn der Öffentlichkeit den Fortschritt in Richtung Serientauglichkeit präsentieren zu dürfen. Dank einer Par Force-Leistung unseres Produktionspartners in Frankreich und aller europäischen Entwicklungspartner konnte dieser weitere Meilenstein in der Geschichte von mindset erreicht werden.“ So der Verwaltungsrats-Präsident Lorenzo R. Schmid. Mit mindset fährt Europas erstes hochleistungsfähiges und alltagstaugliches Automobil, welches von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert und entwickelt wurde. „mindset-Chefingenieur Stephan Hartmann und seine Entwicklungsgruppe können über ihre Leistung mächtig stolz sein“. Bereits im Dezember dieses Jahres werden Testfahrten auf öffentlichen Strassen sowie die ersten Vorstellungen für potentielle Kunden stattfinden.

Produktion

Der fahrbare Prototyp des mindset wurde von Heuliez gefertigt. Die Heuliez Gruppe ist der drittgrösste Automobilproduzent in Frankreich nach Renault und der PSA. Die industrielle Kompetenz von Heuliez in der Entwicklung und Produktion von Nischenfahrzeugen und Elektrofahrzeugen stellt eine sinnvolle Synergie zu mindset dar.

Service- und Vertriebsnetz

Die mindset ag und die A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG aus Weiden planen eine Kooperationsvereinbarung abzuschliessen. Die vorliegende Absichtserklärung von Deutschlands grösster unabhängiger Automobil Kette sieht vor, über versierte Stützpunkte ihres Werkstattnetzes den Service und die Ersatzteilversorgung für mindset Kunden in Deutschland und benachbarten Ausland sicherzustellen. Die eigens für Elektrofahrzeuge spezifizierten Serviceleistungen würden sowohl Privat- wie auch Flottenkunden umfassen. Weiterhin wäre A.T.U. auch in der Lage, die künftigen Fahrzeug-Verkaufsaktivitäten von mindset zu unterstützen.

Technische Daten des mindset (UPDATE, Stand 20.11., Dank an Frau Cornelia Wyss, mindset CH):

Antrieb:

  • max. Leistung E-Motor (Fahrzeugleistung): 70 kW
  • max. Drehmoment: 220 Nm
  • Getriebe: Singlespeed
  • Batterie: Lithium-Ionen, 20 kWh

Fahrleistungen:

  • CO2-Emission elektrisch: 0 g/km lokal, 1 g/km (Strombezug aus Wasserkraft), 59 g/km (bei UCTE-Strommix)
  • CO2-Emission bei 100% Nutzung des Range Extenders: 79 g/km [=> Verbrauch 3,3 l/100 km, Umrechnung aus CO2-Emission, Anm. der Redaktion ].
  • Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (elektronisch abgeriegelt)
  • Beschleunigung 0–100 km/h: ~ 7 Sek.
  • Reichweite rein elektrisch pro Nachtladung (also pro Tag): 100 – 200 km je nach Fahrweise, ECE gesamt 180 km
  • Verbrauch im E-Betrieb (ECE): ca. 12 kWh/100 km
  • Reichweite mit Range-Extender: über 800 km
  • Ladezeit 1-5h (je nach Ladevorrichtung)

Fahrwerk:

  • Antriebsart: Vorderradantrieb
  • Rad; Reifen: 4,5 J x 22; 155/60 R 22
  • Vorderradaufhängung: McPherson
  • Hinterradaufhängung: Raumlenkerachse

Bremssystem:

  • Bremsen: 4 Scheibenbremsen, ABS / ASR ESP7
  • Elektrisch: Energierückgewinnung beim Bremsen

Range Extender (optional):

  • Motor: Ottomotor
  • Generator-Leistung: 17 kW
  • Hubraum: 250 cm3
  • Gemisch-Aufbereitung: elektronische Einspritzung
  • Kraftstoffart: Bleifrei 95
  • Abgasreinigung/Abgasnorm: 3-Wege-Katalysator

Dimensionen:

  • Länge / Breite / Höhe: 4260 mm / 1730 mm / 1380 mm
  • Spurweite vorne/hinten: 1545 mm
  • Radstand: 2780 mm
  • Wendekreis: 11 m
  • Leergewicht ~ 800 kg (mit Range-Extender: 900 kg)
  • Zuladung: 350 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 1150 kg
  • Gepäckraumvolumen: 750 l
  • Garantie: 3 Jahre

Innenraum:

  • Sitzplätze: 2+2
  • Klima: Klimaanlage mit Wärmetauscher; Sitzheizung vorne
  • Passive Sicherheit: Airbag (Fahrer/Beifahrer) Sicherheitsfahrgastzelle

Optionen:

  • Range-Extender
  • Solarzellendach
  • Zusätzliche Batterie
  • GPS
  • Schnellade-Einrichtung

UPDATE 11.1.2009:

Die mindset AG verschickt Reservierungsoptionen zum Ausfüllen an einzelne ausgewählte Interessenten!

Diese Optionen werden mit einem datierten Zertifikat bestätigt und können nach Bekanntgabe von Preis und Lieferzeitpunkt in eine Bestellung umgewandelt werden. Als Lieferzeitpunkt für Privatkunden sieht die mindset AG „frühestens 2010“ vor.

UPDATE 8.6.2009:

Auto Bild testet den Mindset:

12 Kommentare

  1. Viele sagen ja A.T.U. stehe für „Auto Teile? Ungern!!“ oder „Assis Tüdeln Umher“.

    Da könnte man doch lieber gleich eine Kooperation mit ein paar OpelHändlern eingehen. Aktuell zum SchnäppchenPreis.

    Und die Quali wird bestimmt besser sein, da man dann besser reinreden kann, da denen ja sonst die Arbeitslosigkeit droht.

    Seis drum, der MindSet ist eh eine grottenhässliche Missgeburt.

    Hoffe trozdem dass er zum Erfolg wird, denn wichtig ist ja nur dass sich die Technik durchsetzt, wofür man eben das Geld der EarlyAdaptors braucht.

    Das Design lässt sich ja schnell ändern.

  2. @nuke

    Ich persönlich finde das Design ganz gut.

    Ich weiß noch, als damals der Opel Kadett E aufkam, mit eins der ersten Windkanal-optimierten Fahrzeuge und jeder über das Design schimpfte. Man gewöhnte sich aber schnell daran.

  3. Ob schön oder häslich ist eigentlich fast schon unerheblich. Das Fahrzeug muß dem Alltag gewachsen sein und es muß bezahlbar sein, sonst ist es ein Flop, bevor es den Markt erreicht. Das Problem ist, das sich die Leute die Ohren brechen, statt einfach etwas zu bauen. Gebt mir Zeit und Geld, und ich baue ein Um-/Zurüstkit für vorhandene Fahzeuge, wie Touran, Caddy, Vaneo oder Zafira. Die Hinterachse wird halt etwas modifiziert, E-Motoren dran, das e-Gaspedal angezapft, eine Ebene Batterien im Kofferaum, fertig ist die Karre. (Ein paar Details kommen dazu, aber im Groben ist’s das.) Das Ganze sollte dann pro Auto kaum 10 T.Euro kosten. In großen Serien ist’s auch bestimmt für wesentlich weniger machbar. Das Ziel ist dann der Preis einer Autogas-Umrüstung.
    Und los! Ich wüste mit einem Lottogewinn besseres anzufangen als der Raab!

  4. Ich spräche kein Deutsche so Ich schreibe in Engels. Danke schön für Ihre Auffassungsgabe (?).

    So I’m delighted to see that in Europe we have projects similar to the GM-Volt or the Opel-Flextreme.

    The only thing I’m wondering is the price, can someone give some info on the projected price ?

    Regards JC

  5. Berechnungen zum Mindset

    Batteriekapazität: 20kWh
    Reichweite pro Akkuladung: ~180km
    Aktuell kosten die im Twike verbauten Lithium-Akkus etwas über 1600 Euro pro Kilowattstunde. Das ergäbe etwa 32000 Euro allein für die Batterie. Die Akkus halten etwa 1500 Zyklen, mal 180km Reichweite macht das 270000km Gesamt-Akkulebensdauer bzw. bei 9000 km elektrischer Fahrleistung pro Jahr 30 Jahre bzw. zwei Fahrzeugleben. Welcher Akku-Hersteller kann dafür garantieren, das in seinen Produkten keine Stoffe verbaut sind, die nach 10-15 Jahren korrodiert sind und die Akkus unbrauchbar machen? Meiner Ansicht nach braucht kein Plug-in-Hybrid eine elektrische Reichweite über 50km. Alles über 100km RW für reine Elektrofahrzeuge bzw. 80km für Hybridfahrzeuge ist Verschwendung.

    Verbrauch im Elektrobetrieb: ca. 12 kWh/100km ab Steckdose
    Einen Wirkungsgrad des Ladegerätes von 85% angenommen macht das 10,2 kWh/100km ab Batterie. Die Twike-Akkus halten laut Hersteller etwa 1500 Ladezyklen. 1600 Euro geteilt durch 1500 Zyklen sind etwa 1,07 Euro pro Kilowattstunde Strom, die durch die Akkus geleitet wird, also 10,88 Euro pro 100km Akkuabnutzung plus 12 kWh mal zur Zeit etwa 21 Cent pro kWh Ökostrom, also nochmal 2,52 Euro. Gesamtkosten für Akkuabnutzung und Ökostrom: 13,40 Euro pro 100km. Zum Vergleich: Benzinkosten eines Kleinwagens mit vergleichbarer Zuladung (4,8 Liter / 100km bei 1,40 Euro pro Liter): 6,72 Euro pro 100km. Eine konventionelle Haushaltssteckdose kann mit maximal 3,6kW belastet werden. Die Ladezeit beträgt dort also insgesamt 6h20 bzw. 3h20min pro 100km Reichweite. Das Twike kommt im Vergleich auf 1h40min pro 100km Reichweite.

    Leergewicht: ~800kg (900kg mit Range-Extender)
    Zulässiges Gesamtgewicht: 1150kg
    Zuladung: 350kg (250kg mit Range-Extender)
    Das macht 350kg*100/1150kg = 30% Nutzkapazität (bzw. 250*100/1150 = 22% mit Range-Extender). Zum Vergleich, ein altmodisches Twike (Bj 1996, Leergewicht ohne Akkus 165kg, min. 2 Lithium-Akkus a 17,5kg, Gesamtgewicht 400kg, Zuladung somit 200kg bzw. 50%) verbraucht 6 kWh/100km ab Steckdose und kostet einschließlich Akkus etwa 18500 Euro. Als Range-Extender kann ein 2kW-Stromaggregat herhalten, das einschließlich Benzin nochmal 25kg wiegt. Der Nutzmasseanteil sinkt damit auf 44%. Energieverbrauch Mindset pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 12kWh/100km/0,35t = 0,34 kWh (12kWh/100km/0,25t = 0,48kWh mit Range-Extender). Energieverbrauch Twike pro Tonnenkilometer ab Steckdose: 6kWh/100km/0,2t = 0,3kWh (6kWh/100km/0,175t = 0,34 kWh mit Range-Extender). Die Greenpeace hat 1996 einen Prototypen namens Twingo-Smile gebaut der bei 400kg Zuladung (4 Sitzplätze) nur 3,3 Liter Benzin auf 100km verbrauchte und bei Großserienfertigung keine 10000 Euro gekostet hätte.

    Verbrauch bei 100% Range-Extender-Betrieb: 3,3 Liter/100km
    Das macht pro Tonnenkilometer 132 Milliliter Benzin. Twingo Smile: 83 Milliliter! Landrover Defender 130: 67 Milliliter Diesel!

    Also, ich kann da nirgends etwas innovatives oder umweltschonendes entdecken. Das ist wieder nur ein Marketing-Gag mit dem man uns weißmachen will, das Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz unbedingt eine Menge Geld kosten muss. So kann man den Menschen auch weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen, entweder direkt oder durch Lobbyismus und entsprechend groteske Gesetze und Verordnungen (siehe: Abwrackprämie). So kommen wir jedenfalls nicht aus der Krise…

  6. @SternFuchs

    Ich kenne ja Deine Einstellung zu allem, was schwerer als das Twike ist (Utopia). Nur will nicht jeder ein Twike fahren 😉

    Aus diesem Grund stieg der Entwickler des Twike(!) beim Mindset ein.

    Kosten des Lithium-Akkus:
    Auch hier sind die Kosten für das Twike nicht der Maßstab aller Dinge. 1600 Euro pro kWh werden nicht die Kosten für Lithium-Akkus sein, die in Großserie hergestellt werden. Es werden langfristig ca. 500 Euro pro kWh angestrebt, darüber ist die Massenfertigung nicht rentabel. Firmen wie Li-Tec optimieren die Fertigung der Traktionsbatterien und senken die Kosten. Auch andere Ansätze bei Energiespeichern wie das Konzept von EEStor mit 40€/kWh, quasi unendlich Ladezyklen und nahezu 100% Wirkungsgrad sind in Planung.

    Gleiches gilt für den Abschlag der Anschaffungskosten für die Batterie auf 100 km. Ersetze 1500 durch 3000 Ladezyklen und durch die Akkukosten für Großserie. Die Ladezeit ist nicht entscheidend, besonders nicht beim PlugIn-Hybrid.

    Beim Gewicht ist übrigens zu berücksichtigen, dass aufgrund der immer besseren Rekuperationsleistungen dieses beim E-Antrieb nicht so sehr ins Gewicht fällt wie beim Verbrenner. Bei 140 km/h auf der Autobahn will ich mit dem Twike keinen Unfall bauen. 800 kg sind völlig in Ordnung für einen 4-Sitzer. Auch 12 kWh/100 km sind absolut im Rahmen.

    Der Verbrauch pro Tonne ist nicht maßgebend, wichtig ist die generelle Gewichtsreduzierung und der absolute Verbrauch. Übrigens hat sich gerade Greenpeace gegen die Klassifizierung Verbrauch/CO2-Ausstoß pro Tonne gewehrt, da gerade SUVs laut diesen Klassifizierungen bessere Werte erreichen können als Kleinwagen. Ein riesiger Bergwerks-Muldenkipper der Marke Caterpillar schneidet hier ebenfalls gut ab.

    Mit Fahrzeugen wie dem Twike kommen wir deshalb nicht aus der Krise, weil sie keiner kauft. Der Paradigmenwechsel wird nur stattfinden, wenn die breite Masse umdenkt. Das kann nur mit Fahrzeugen wie dem Mindset geschehen.

  7. Hi,

    250kg Zuladung ist absolut lächerlich und zeigt sehr deutlich, warum diese E-Auto Studien überhaupt halbwegs vernünftige Fahrleistungen demonstrieren.
    Da setze ich nur 4!!! leichte Personen á 60kg rein und habe das zul. Gesamtgewicht erreicht, wenn man die Kleidung für die restl. 10kg berücksichtigt. Wahrscheinlich bin ich dann sogar schon zu schwer, zumindest im Winter. D.h. man darf dann nur noch zu dritt fahren, mit 1 Koffer pro Person? Klar, ein Auto soll kein LKW sein, aber die Konstruktion dieser E-Fahrzeuge bewegt sich immer am untersten Limit, um die bereits gigantischen Anschaffungskosten nicht auch noch weiter zu erhöhen, durch hohe Nutzungskosten. Wenn man mit der Karosserieentwicklung zum Golf 1 zurückgeht und nur einen aktuellen Motor verbaut und auf jeglichen Komfort und auf Sicherheit verzichtet (so wie bei den E-Autos), dann wiegt das Auto 800kg und verbraucht locker weniger als 3l/100km und kann dann immernoch mehr schleppen. Zugleich würden die Produktionskosten im Vergleich zu heute locker halbiert. Übrigens sehen breite Reifen nicht nur gut aus, sondern tragen auch zur Sicherheit, denn um schnell Verzögern zu können benötigt man gerade viel Fahrbahnkontakt. Mich würde gern mal der Bremsweg vom Mindset interessieren und vor allem auch dann, wenn er beladen ist.

    Setzt mal in den Porsche Turbo 4 schwere Personen -> der beschleunigt dann nahezu identisch. Macht das mal beim Mindset. Entweder er fährt nur noch langsam los od. vielleicht gar nicht od. bricht sogar zusammen wg. ÜBerschreitung des zul. Gesamtgewichts.

    Der Mindset ist kein Auto, sondern eine Gehhilfe.

    Optik: 5, Sicherheit: 5, Bremsen: 5, Fahrdynamik: 4, Seitenführungskraft: 5, Windanfälligkeit: 5

    Das Auto wurde auch nicht in 5 Jahren entwickelt, sondern steht jetzt nach 100 Jahren da wo wir heute sind. Auch ein E-Auto wird Jahrzehnte benötigen, um vom netten Spielzeug für gut Betuchte zur echten Alternative zu werden, die auch sicher und leistungsfähig ist.

  8. A small issue, the use of many different timezones on the live page makes it difficult to see when a live event takes place, a feature where you set a timezone in account settings, would solve th.ieAltsrnatively the design of the live page could be improved to easily show when a live takes place.Right now on the live page 6 different time zones are in use making the page rather confusing.

  9. Cata bataie mananc daca zic ca am o placa ROZ (cine nu iubeste o placa roz?) luata cu 50 lei, care arata temperatura, are trepte de temperatura de la 150 la 220 grade, se incalzeste in 2 minute si nici nu arde palmele?

  10. According to King's niece, the Rev. Alveda King, her uncle was a Republican, and employed a distinctive Christian solution: confession, repentence and forgiveness.Opposing him was not only the segregationist Democratic Party but prominently the Nation of Islam (formulated by Elija Mohamed, advocated by Malcom X) which promoted accusation, separation, reparations and unforgiving.Seems an unlikely marriage on the surface, but apparently the Dems and NOI still find common ground today to oppose the Republicans.

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